Custom1 — Instrument
Minutenlünette mit Move-Bar-Akzenten, gebogene Datenbeschriftungen rund ums Zifferblatt und eine große geteilte Uhrzeit. Neun konfigurierbare Positionen, 32 AMOLED-Modelle.
Jedes Watchface hier ist von Anfang an fertig. Du startest nicht mit einer leeren Fläche, sondern nimmst ein Design, das bereits funktioniert, und änderst das, was dir wichtig ist: welche Werte wo stehen, die Akzentfarbe, wie groß die Uhrzeit liest. Genau deshalb sehen die Ergebnisse weiterhin wie Watchfaces aus und nicht wie ein Haufen Widgets.
Wähle unten eine Vorlage und installiere sie aus dem Connect IQ Store — so wie jede andere App auch.
Ändere Felder, Farben und Größen im Browser, mit einer Live-Vorschau des echten Layouts.
Der Konfigurator gibt dir sechzehn Zeichen. Füge sie in Garmin Connect ein, und die Uhr übernimmt alles.
Minutenlünette mit Move-Bar-Akzenten, gebogene Datenbeschriftungen rund ums Zifferblatt und eine große geteilte Uhrzeit. Neun konfigurierbare Positionen, 32 AMOLED-Modelle.
Weitere Vorlagen sind in Arbeit — ein analoges Chassis und ein reduziert digitales.
Andere Browser-Konfiguratoren kompilieren eine Datei, die du anschließend per Sideload übertragen musst: Uhr an den Computer stecken und die Datei von Hand in einen Ordner kopieren. Vom Handy aus geht das überhaupt nicht. Hier kommt das Watchface wie jede andere App aus dem Connect IQ Store, und der Code trägt nur deine Einstellungen — das Ganze funktioniert also mit dem Handy, das ohnehin in deiner Tasche steckt, und bleibt heil, wenn Garmin den Sideload weiter einschränkt.
Der Haken ist ehrlich benannt: Ein Code kann nur Auswahlmöglichkeiten übertragen, die das Watchface bereits darstellen kann. Ein eigenes Foto als Hintergrund fällt damit weg — genau das sorgt aber dafür, dass jedes Ergebnis durchdacht aussieht. Wenn du abwägst, hilft die FAQ weiter.